13.02.2016
| Bücher

Quelle: Vera Bartholomay
Ich wollte dieses Buch nicht lesen. Zu schmerzlich erschien mir der Bericht von Barbara Pachl-Eberhart über den plötzlichen Verlust ihrer jungen Familie in „Vier minus drei“. Nachdem das Buch dennoch zu mir kam und ich es in tiefer Betroffenheit dann auch las, wusste ich gleich, dass ich mehr von dieser besonderen Frau erfahren möchte.
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02.02.2016
| Gesundheit
Ich höre schon die Proteste…..Grippe soll gut sein? Was ist gut daran, total schlapp und verschnupft zu sein, schlaflose Nächte mit Hustenanfällen zu verbringen, nichts mehr auf die Reihe zu bekommen?
Versteh mich nicht falsch. Ich hoffe sehr, dieses Jahr von der Grippewelle verschont zu bleiben. Ich verzichte mehr als gern auf Schnupfen, Husten und einen dicken Kopf. Und dennoch möchte ich allen Betroffenen ein wenig trösten, denn es gibt auch gute Seiten an dieser Krankheit.
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04.01.2016
| Glück

Ausblick - Bildquelle: Vera Bartholomay
Ich wünsche dir im neuen Jahr, dass du nicht vergisst, wo du herkommst und wer du einmal warst. Dass du dabei aber den Mut hast, heute das zu sein, was du geworden bist. Und die Kraft, das zu werden, was du noch sein möchtest.
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04.01.2016
| Berührung

Bildquelle: Margareta Francike-Quni
Mögen viele deiner Begegnungen im neuen Jahr heilsame Berührungen werden. Indem du Menschen auf Herzhöhe begegnest. Begegnungen, bei denen Menschen sich sehen und erfahren – sich begreifen und verstehen. Begegnungen, aus denen alle Beteiligten berührt und beglückt weitergehen. Bei denen „wie geht es?“ eine ernstgemeinte Frage ist und Raum für eine Antwort gibt.
Aber sei achtsam. Du öffnest dabei neue Türen. Es kann dazu führen, dass du alte vertraute Mauern einreißt, an denen du dich bereits gewöhnt hattest. Auch du wirst dabei neu gesehen. Und du wirst dich von Menschen und ihren Lebenswegen tief berühren lassen. Es kann dabei Unerwartetes geschehen. Bist du bereit für dieses Abenteuer?
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26.11.2015
| Berührung

„Ich war am Ende. In mir war kein Mut und keine Kräfte mehr. Der Arzt gab mir den Rat, „mich gesundzuspielen" und dabei vielleicht auch anderen Menschen zu helfen, wieder auf die Beine zu kommen. Dabei wurde es mir immer klarer, dass mein Lehrerberuf nicht zu meinem Leben passte. Dass ich viel mehr mit meiner Musik Gefühle ausdrücken möchte – meine Gefühle und die Gefühle anderer – auch dort, wo Worte vielleicht nicht mehr möglich sind.“
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