26.04.2014
| Bücher
...nur weil sie lautstark sind.“ singt Konstantin Wecker.
Es gibt leise Menschen, die viel zu sagen haben. Und die manchmal nicht wissen, wie sie es schaffen sollen, sich Gehör zu verschaffen unter all den lautstarken und scheinbar so selbstbewussten Menschen. Es ist dann ein Kraftakt, sich zu trauen, ins Zentrum der Aufmerksamkeit zu treten – und sei es nur für einen kleinen Moment. Egal, ob es eher im privaten Rahmen ist oder auf einer großen Bühne.
Ich zähle mich selbst zu den Leisen. Wer mich als Seminarleiterin und Bloggerin kennt, glaubt es vielleicht nicht. Aber ich habe viele Jahre meines Lebens zu den ganz Stillen gehört – und in bestimmten Situationen bin ich es noch heute.
Geholfen hätte mir damals wahrscheinlich auch das Buch von Nathalie Schnack: „Leise überzeugen – Mehr Präsenz für Introvertierte“. Die Autorin zählt sich selbst zu den Stillen und weiß deshalb gut, wovon sie redet. Ein Arbeitsbuch mit vielen praktischen Übungen, damit die Leisen mit ihrem Können und Wissen nicht im Hintergrund bleiben, sondern sich dort zeigen, wo wir ihre Stimmen brauchen. Aber ohne sich verbiegen zu müssen - ohne sich eine lautstarke Maske aufsetzen zu müssen - sondern in einer stillen, aber sehr klaren Präsenz etwas bewirken können.
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01.04.2014
| Bücher
Wünschen wir uns doch alle, oder? Für fast alle Lebensbereiche. Zumindest phasenweise.
Warum ist es manchmal doch nicht leicht?
Für mich gibt es (mindestens) drei Kategorien der Schwere:
Wenn ich etwas tue, was ich eigentlich nicht will – auch wenn ich vielleicht noch nicht erkannt habe, dass es so ist. Hierzu gehört auch, dass ich vielleicht etwas tue, was andere wollen und nicht ich.
Wenn etwas nicht entstehen soll oder nicht in dieser Form entstehen soll - was nicht immer meinem Willen unterliegt. Wenn Faktoren wie Zeitpunkt, Personen, Umfeld noch nicht stimmen. Aber auch wenn ich versuche, meine Ego-Wünsche mit Macht durchzusetzen.
Wenn ich an meiner eigentlichen Aufgabe, an meiner Vision oder Berufung vorbeischlittere.
Wie kann Leichtigkeit entstehen?
Wenn ich erkenne, ob ich wirklich den für mich richtigen Weg gehe. Wenn ich die Vision für meine Aufgabe ernst nehme und dabei erkenne, dass es hier so ganz und gar nicht nur um meine Person geht, sondern um etwas, was in die Welt will, und zu dessen Verwirklichung ich aber sehr wohl etwas beitragen darf. Wenn das Ego zurücktritt und die Vision Raum gewinnt, entsteht Leichtigkeit ganz von allein. Gedanken und Ideen kommen, Türen öffnen sich ohne mein Zutun, Unterstützung zeigt sich von allen Seiten, die nötige Kraft ist da und sogar Zeit wird zur Verfügung gestellt. Flow-Tage!! Und wenn danach der etwas mühsamere und nüchterne Alltag wieder kommt (und er kommt mit großer Zuverlässigkeit), greife ich die Frage von Ulrike Bergmann wieder auf: „Wie könnte es leichter gehen?“
In welchen Lebensbereichen oder für welche Träume und Pläne wünschen Sie sich mehr Leichtigkeit? Woran scheitert es gelegentlich? Wie könnte es besser gelingen?
Dieser Text ist ein Teil der Blogparade von „Mutmacherin“ Ulrike Bergmann zum Thema Leichtigkeit. Ulrike Bergmann hat gerade ein Buch „Mit Leichtigkeit zum Ziel“ veröffentlicht – aber dazu später mehr.
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10.03.2014
| Bücher
Nein, es ist kein Schreibfehler. Ich meine wirklich ein Buch, das lockt und anzieht. Was ist denn das?
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14.02.2014
| Heilsame Berührung

(Bildquelle: www.Gedankentanken.com – gesehen vor dem Museum für angewandte Kunst in Köln. Beschriftet mit den Begriffen Neid, Bürokratie, Pingeligkeit, Spießigkeit, Sturheit, Schadenfreude, Intoleranz)
…und dann bringt diese Person so eine blöde Bemerkung über mich oder etwas, was mich betrifft, und ich beschäftige mich auch noch tagelang damit. Darüber habe ich mich schon oft geärgert.
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16.01.2014
| Bücher
Über dieses spannende Thema habe ich mich mit Monika Birkner unterhalten. Sie ist Unternehmenscoach, Autorin von mehreren Büchern (zuletzt „Erfolgreich als SOLO-Unternehmer. Wachstumsstrategien für Selbstständige“) und schreibt einen interessanten Blog über Business Transformation
Vera Bartholomay: Wir denken oft, unsere spirituelle Seite und das berufliche Leben wären zwangsläufige getrennte Bereiche. Sie betonen immer wieder, dass diese beiden Bereiche unbedingt zusammengehören. Warum?
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