Mut und Herzblut - ein Nachruf auf Majella Lenzen
13.03.2025
Mut und Herzblut - diese beiden Eigenschaften fallen mir zuerst ein, wenn ich an Majella Lenzen denke. Diese ehemalige Ordensfrau ist vor wenigen Wochen verstorben.
Über ihren Austritt aus einem katholischen Orden nach jahrzehntelangem Einsatz in verschiedenen afrikanischen Ländern hat sie mehrere Bestseller geschrieben und wurde in vielen Talkshows und Zeitungsartikel in ganz Deutschland bekannt.
Für mein Buch „Herzen berühren“ hatte ich 2021 mit ihr gesprochen. Seitdem waren wir regelmäßig telefonisch verbunden. Ich habe diese außergewöhnliche Frau sehr geschätzt und sie wird mir fehlen.
Unten findet ihr einige Auszüge aus unserem Gespräch:
„Ich bin kein normaler Mensch!“
Interview mit der ehemaligen Nonne Majella Lenzen
Es sollte ein Interview werden, mein Telefongespräch mit Majella Lenzen, in dem ich ihr sozusagen als professioneller Herzensmensch, der seine Berufung gelebt hat, einige Fragen für dieses Buch stellen wollte. Danach schrieb sie mir: „Ich danke dir für unsere Begegnung im Dialog.“ Und genau das wurde aus unserem Gespräch: eine Begegnung im Dialog. Wir sind uns als eher fremde Menschen wirklich begegnet, und es wurde sehr persönlich. Denn wir sprachen über Herzensaufträge, die große spirituelle Liebe, einengende Strukturen, die Sinnhaftigkeit der eigenen Existenz und vieles mehr.
Majella Lenzen ist eine ehemalige Ordensfrau, die 34 Jahre lang in Afrika gelebt und gearbeitet, dort u. a. ein Krankenhaus aufgebaut und geleitet sowie mehrere führende Positionen in Tansania, Kenia, Zimbabwe (Ostafrika) bekleidet hat.
Die heute über 80-Jährige ist bereits in den fünfziger Jahren in einen katholischen Missionsorden eingetreten. Die Prägung durch ihr katholisches Elternhaus ließen sie bereits fünfzehnjährig in ein ordenseigenes Internat gehen, aber auch persönliche Vorbilder im Ordensleben signalisierten für sie, dass dies ein guter Weg sein könnte, ihren Glauben zu leben.
Schon 1959 reiste sie das erste Mal nach Afrika und machte eine Ausbildung zur Krankenschwester in Nairobi, Kenia. Anschließend wurde sie in Tansania mit dem Aufbau eines Krankenhauses betraut. Dort reformierte sie Krankenhausstrukturen, kämpfte mit wenigen Hilfsmitteln gegen eine Choleraepidemie, Malaria, Typhus, Wurmverseuchungen etc. und engagierte sich später in der AIDS-Hilfe.
Mit ihrem klaren Blick erkannte sie schnell, wo die Probleme lagen und dass man diese nicht immer so lösen konnte, wie ihre Vorgesetzten es sich vorstellten. Sie sprach klare Worte und tat, was sie für richtig hielt. Dadurch eckte sie natürlich immer wieder an, wurde angegriffen, und ihre Arbeit wurde ihr erschwert.
Auf dem Gipfel der damaligen AIDS-Welle wurde ihr von ihren Vorgesetzten vorgeworfen, Kondome an die Bevölkerung verteilt zu haben. Was sie noch nicht einmal wirklich selbst getan hatte, aber sie hatte auch nicht verhindert, dass medizinisches Personal es getan hatte. Nicht nur damals war so etwas ein absolutes No-Go in der katholischen Kirche.
Nach immer wiederkehrenden Anschuldigungen (heute würde man es eher Mobbing nennen) war ihre Belastungsgrenze irgendwann allerdings erreicht, und sie beschloss, ihren Orden nach 40 Jahren zu verlassen. Ein großer Schritt für eine Person, die mit ihrer Aufgabe in der Kirche sehr verwoben war. Jetzt lebt sie mit ihren weit über 80 Jahren wieder in Deutschland. Sie ist Autorin mehrerer Bestseller über ihre Erfahrungen (u. a. „Das möge Gott verhüten. Warum ich keine Nonne mehr sein kann“) und wurde in diesem Zusammenhang mehrfach zu großen Talkshows eingeladen.
Wir sprachen zuerst über das „Anders-Sein“:
Majella Lenzen (ML): Durch meine vielen Jahre in Afrika und das so andersartige Leben dort sage ich manchmal, dass ich kein „normaler“ Mensch bin. Ich habe ganz andere Lebenserfahrungen gemacht als die Menschen in Deutschland, und mir fehlen manchmal die Erfahrungen von hier. Das geht so weit, dass ich manchmal nicht wirklich verstehe, worüber die Leute reden.
Vera Bartholomay (VB): Was ist denn so anders in Afrika?
ML: Einfach alles. Von hier aus sehen die Menschen nur die Probleme, die mit Afrika verbunden sind. Sie sehen die Armut und die drohende Migration von Menschen, die es einmal besser haben wollen. Das kann ich schwer ertragen, denn dort gibt es wirkliche Armut auf einer täglichen Basis, die wir uns nicht vorstellen können. Das hat auch mit den Folgen der Kolonialisierung zu tun. Es gibt dort so viele Menschen, die einfach nicht die Möglichkeiten im Leben bekommen, die wir hier haben.
Daneben gibt es eine unwahrscheinlich faszinierende Landschaft. Wenn ich mir heute Fernsehberichte darüber anschaue, die Laute der Elefanten höre und sehe, wie der Wind durch die Savannen zieht, dann bin ich wieder mit all meinen Sinnen in Afrika.
Und dann gibt es die einzelnen Menschen, die sehr dankbar und offen sind, aber furchtbar arm. Sie haben ein feines Gespür dafür, ob man es gut mit ihnen meint oder nicht. Ein feineres Gespür oft, als wir hier in der sogenannten zivilisierten Welt haben.
Man hat mich Mama Mganga – Mutter Ärztin – genannt. Sie haben mich mit sehr viel Respekt wahrgenommen, denn sie haben ja auch gesehen, dass ich ein Krankenhaus mit 185 Betten und mehr als 100 Angestellten leitete, und das mitten im Busch, hundert Kilometer von der nächsten Stadt entfernt. Und ich hatte die letzte Verantwortung. Sie hielten mich zwar für streng, aber auch gerecht. Wenn ich einmal etwas falsch eingeschätzt habe, habe ich mich hinterher entschuldigt. Es war mir immer sehr wichtig, auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern zu arbeiten. Und so habe ich mich auch bemüht, einheimische Arbeitskräfte mit größerer Wertschätzung zu behandeln, als es damals üblich war.
VB: Gehen Menschen in afrikanischen Ländern anders miteinander um als hier in Europa?
ML: In meiner Rolle als Nonne wurde erwartet, dass ich keine enge Verbindung zu den Menschen eingehe. Daher war ich schon eher zurückhaltend. Ich bin zwar zu den Menschen gegangen, habe ihre Lebensumstände gesehen, aber immer mit einer gewissen Zurückhaltung. Von daher war der Umgang etwas eingeschränkt.
Es gibt aber zum Beispiel eine afrikanische Begrüßungsart, bei der man sich zwar die rechte Hand gibt, dabei aber zusätzlich den linken Herzensarm mit auf den eigenen Oberarm legt. Das kommt einer Umarmung gleich. Damit signalisiert man Offenheit und Akzeptanz für das Gegenüber. Das war mir damals ein Bedürfnis. Später habe ich es in Deutschland auch spontan gemacht. Gelegentlich waren die Leute dann sehr berührt und haben sich viel schneller geöffnet und sind persönlicher geworden. Denn eine solche Begrüßung kommt von Herzen.
VB: Du hast ja durch unterschiedliche Aktionen und später durch deine Bücher einige Aspekte im Ordensleben und in der katholischen Kirche infrage gestellt. Das wurde gleich als massive Kritik empfunden.
ML: In den Jahren nach meinem Austritt aus dem Orden zu erleben, wie die eigene Gemeinschaft mich als Gegner gesehen hat, das hat mich sehr geschmerzt. Ich habe nur niedergeschrieben, was ich erlebt habe. Dadurch hatte ich gehofft, eine Änderung herbeiführen zu können. Aber dieser Dialog ist nicht erfolgt. Das war wohl eine Utopie.
Das ist so ähnlich wie heute mit den ganzen Missbrauchsgeschichten. Wir durften keine Kritik üben, auch wenn wir mit Schwestern über Missbrauch gesprochen haben. Wobei Missbrauch für mich nicht nur körperlicher, sexueller Missbrauch sein muss. Das System missbraucht Menschen, die sich mit ihrem ganzen Sein für die Sache Gottes voll eingebracht haben.
Außerdem wurden immer wieder Entscheidungen von Vorgesetzten nicht nach wirklicher Sachkunde und Erfahrung gefällt. Und nicht in verständlichem Dialog mit den Betreffenden. Das sollte dann Gehorsam sein. Ich nehme an, dass man heute besser damit umgeht.
VB: Was waren deine Beweggründe, das Ordensleben zu wählen? War es so etwas wie die Liebe für das Göttliche oder das Aufgenommensein in etwas, das größer ist als wir selbst?
ML: Ja, das alles stimmt schon, aber noch viel mehr, dass ich in Jesus mein Lebensideal und meinen Begleiter gesehen habe. Aber Glaube ist ja an sich immer auch ein Stück weit ein Mysterium.
VB: Wie würdest du denn deinen Herzensauftrag oder deine Berufung beschreiben?
ML: Ich glaube, dass jeder Mensch in seinem Leben eine Aufgabe zu erfüllen hat. Du nennst es „Herzensauftrag“. Es ist dieses innere Suchen nach Sinn und Erfüllung, das uns keine Ruhe lässt, wenn wir hellhörig sind. Ich habe meine Bücher auf Wunsch gerne mit dem Satz signiert: „Folge der Weisung deines Herzens.“
Für mich ging es in meinem religiösen Leben immer um den Ruf Gottes an mich. Im Orden hatten wir drei Gelübde (Armut, Ehelosigkeit, Gehorsam) abgegeben. Aus diesem Gerüst ergaben sich viele Regeln und Gebote, die für das Leben der Nachfolge Christi und in der Gemeinschaft zu befolgen waren. Diese konnten dazu führen – bei falsch verstandenem Gehorsam –, dass die Freiheit der eigenen Entscheidung genommen wurde. Im Grunde geht es darum, auf Gott – oder nenne es auch die Stimme des Herzens – zu horchen und danach zu handeln. Und genau das lief bei mir schief. Äußerlich waren es die Kondome bzw. das Verbot, sie in der Präventionsarbeit zu gebrauchen oder zu erlauben, aber im tiefsten Inneren war es das ständige Ringen um das, was mir innerlich richtig erschien, was mir aber von Vorgesetzten oder durch das Ordenssystem verweigert wurde. Erst allmählich lernte ich, zu mir selbst und gar zu meiner Vision zu stehen und den Konflikt zu wagen.
In die AIDS-Arbeit bin ich sehr bewusst gegangen, weil ich nach all den negativen Erlebnissen mich so gefühlt habe wie die AIDS-Kranken – als Aussätzige, als stigmatisiert. Durch die HIV-/AIDS-Präventionsarbeit und die Erlebnisse mit den buchstäblich Ausgestoßenen sah ich mich auf der gleichen Stufe mit diesen Menschen. Aber nach gut vier Jahren ging auch diese Arbeit nicht mehr, denn der Orden hat mich so nicht mehr akzeptiert.
Als ich später meine Bücher schrieb, erlebte ich das als echte Konfrontation mit dem, was ich bin und sein möchte. Auch durch die ganzen Lesungen, die dann folgten, und als Gast in vielen Talkshows habe ich prüfen können, wo ich gerade stehe, denn ich wurde ja entweder infrage gestellt oder als Verbündete angesehen; je nachdem welche Vorstellung die Menschen hatten.
Ich bin durch diese Erfahrungen gewachsen und stehe auch heute noch in dieser Veränderung.
VB: Was glaubst du denn, was deine Berufung, dein Auftrag auf einer höheren Ebene ist?
ML: Ich wollte immer eine gute Ordensfrau sein.
VB: Meinst du wirklich, das war alles? Wir sind es überhaupt nicht gewohnt, unsere Aufgabe von einer höheren Warte aus zu sehen, etwas größere Worte dafür zu benutzen. Wir haben eher gelernt, uns kleinzuhalten. Aber ich werfe mal ein paar Begriffe in den Raum, was die höhere Aufgabe sein könnte:
– Liebe in die Welt bringen
– Herzen heilen
– die Verbindung zum Höheren/Göttlichen öffnen oder offen halten für sich und andere
– die Vermittlerin sein
– trösten
Diese Begriffe fallen mir gerade sehr spontan ein, wenn es um eine spirituelle Aufgabe geht. Auch die einer Ordensfrau. Was meinst du dazu?
ML: Du hast es genau getroffen. Es ist fantastisch, dass du es so erfassen kannst. Das bewegt etwas in mir, ich bin fast zu Tränen gerührt, aber das lasse ich natürlich nicht zu.
Du hast genau den Finger auf den Punkt gelegt. Das ist das, was parallel mitgelaufen ist, was ich aber nicht anzurühren wagte.
VB: Zu einer solchen Aufgabe gehört aber so etwas wie ein heiliger Auftrag, vielleicht eine heilige Wahrheit. Das sind jetzt die ganz großen Worte. Aber wenn es eine heilige Wahrheit ist, dass ich eine Vermittlerin sein soll, dass ich etwas in die Welt bringen soll, dass ich für mehr Liebe auf dieser Erde sorgen soll, dann kann ich – das heißt jetzt, ich als Seele – es nicht ertragen, wenn mich jemand daran hindern möchte, und genau das hast du ja erlebt, dass dir Steine in den Weg gelegt wurden, bis hin zu klaren Verboten. Das heißt, du gehst mit offenem Herzen in diese Aufgabe hinein, und sie schmeißen dir Steine vor die Füße. Und dann kannst du als diejenige, die den Auftrag bekommen hat, es gar nicht zulassen, dass die anderen damit Erfolg haben. Denn dann würdest du ja deine heilige Wahrheit verraten.
Vielleicht war das auch ein Grund, warum du den Orden verlassen musstest. Und vielleicht ist es auch das, was dir heute besonders fehlt, weil du den Auftrag ja immer noch hast – nur ist der offizielle Rahmen dafür weggebrochen. Nun ist jetzt die Frage: Welche Form könnte dieser Auftrag heute haben? Denn versuche mal, Liebe aufzuhalten! Das geht nicht. Und wenn es deine Aufgabe ist, Liebe, Licht und Zuversicht in die Welt zu bringen: Wie will man das aufhalten? Es will sich einen Weg suchen. Egal wie es aussieht, das kann noch so sehr etwas ganz Alltägliches sein. Aber dass du weißt, es ist ein Auftrag. Das muss keine neue Aktivität, keine Gruppe oder ein neues Engagement sein. Ich glaube, es geht eher darum, dir selbst klarzumachen, dass du immer noch eine Berufung hast, und diese kannst du heute auf eine andere Art ausleben. Aber es könnte den Druck oder eine Unzufriedenheit herausnehmen, wenn du diese Aufgabe immer noch bewusst ausführst, immer noch weißt, dass es deine Aufgabe ist. Wenn du dir deiner Herzensqualitäten bewusst bist und weißt, dass sie irgendwohin hinwollen. Weil es etwas ist, das durch dich in die Welt will und was von einer höheren Ebene kommt.
ML: Dessen bin ich mir auf die Art und Weise, wie du es ausdrückst, nicht bewusst geworden. Und deshalb habe ich es auch immer wieder blockiert. Deshalb glaubte ich schon, ich hätte meine Berufung verloren, aber dem ist nicht so.
Aber heute, im Alter, geht es nicht mehr um äußere Aktivitäten, sondern um die Annahme meines Selbst, so wie ich geworden bin.
VB: Dein Herzensauftrag jedoch ist doch immer noch ein Teil von dir, auch wenn die Umsetzung heute eine andere Form haben wird?
ML: Heute kann ich im Außen nicht mehr so viel bewirken. Jetzt geht es mehr um mein schlichtes Dasein, so wie es bei jedem von uns ist. Das ist ein ständiger Prozess, so wie wir jeden Tag mit seinem Auf und Ab, Morgen und Abend, Helligkeit und Dunkelheit erleben, entweder als Geschenk angenommen und als Möglichkeit, daran zu wachsen; oder aber wir stellen uns dem entgegen, akzeptieren diese Realität nicht und leiden dann unnötig.
Früher glaubte ich mich durch meine Arbeit, Aktionen etc. zu beweisen. Ein ganzes Leben lang war ich so aktiv und fand das ganz fantastisch. Heute kann ich das nicht mehr und versuche, das zu akzeptieren, indem ich sein möchte, und wenn es z. B. nur im Zuhören oder in Freundlichkeit ist oder durch Gebete und liebende Gedanken für andere. Es gibt so vieles an Kreativität. Es einfach kommen zu lassen ist auch ein Geschenk, dem „Leben zu vertrauen“, wie es ein Gelehrter einmal ausdrückte.
Auszug aus dem Buch
Vera Bartholomay: „Herzen berühren – Sehnsucht nach tiefen Begegnungen“, LebensGut Verlag, 2022
Majella Lenzen hat folgende Bücher geschrieben:
„Fürchte dich nicht! Mein Weg aus dem Kloster“, DuMont Verlag
„Das möge Gott verhüten: Warum ich keine Nonne mehr sein kann“, DuMont Verlag
„Von Fesseln befreit: Wie mir mein Glaube innere Freiheit schenkt“ – Gütersloher Verlagshaus
Wer schreibt hier?
Ich bin Vera Bartholomay - Autorin, Seminarleiterin und Therapeutin mit Themen wie persönliche Entwicklung und ganzheitliche Körperarbeit. Meine Bücher sind: „Heilsame Berührung von Körper, Herz und Seele“, „Herzen berühren – Sehnsucht nach tiefen Begegnungen“ und „Projekt Sehnsucht. Ein Mutmachbuch für alle, die von der Selbstständigkeit träumen“. Und ich habe einen „Herzfeuer“-Podcast über alles, wofür wir brennen. Ich lebe in Deutschland und Norwegen, meiner ursprünglichen Heimat.
www.vera-bartholomay.com
Kategorien: Herzen berühren | Schlagworte: Bücher, Herzen berühren, Mut, persönliche Entwicklung, Spiritualität
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