28.01.2021
| Bücher

(*unbezahlte Werbung)
Dieses außergewöhnliche Buch greift ganz weit und umfasst ganzheitliche Heilungsansätze von schamanischer Trancearbeit, Obertonsingen, Meridiansingen, Traumatherapie, Klangschalenkunst bis Arbeit mit indischen Mantren und vieles mehr.
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02.06.2020
| Lebensfragen
Wir sind mitten in einer Transformationszeit, die noch lange andauern wird. Mehr denn je brauchen wir dabei lebendige Gemeinschaften, in denen wir uns offen austauschen und gegenseitig stärken können. Mit Menschen, die Visionen für ein besseres Miteinander haben und das Mensch-Sein heute reflektieren wollen. Gemeinschaften von Suchenden, die das Gefundene auch gern miteinander teilen.
In früheren Kulturen gab es Tempelgemeinschaften, in denen die persönliche und spirituelle Entwicklung durch eine Gruppe gestärkt und gefördert wurde.
Vielleicht brauchen wir wieder neuartige Tempelgemeinschaften? Ein heiliger, geschützter Raum voller Respekt und Demut. Aber auch mit großer Offenheit für alles, was in uns und um uns entstehen möchte. Wo Menschen sich austauschen können über ihre Hoffnungen, Visionen, Gefühle und Wahrnehmungen. Wo aber auch Platz für Fragen, Sorgen und Zweifel ist.
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28.01.2020
| Lebensfragen
...wenn du Menschen liebst, die vor deinen Augen in ihre eigene Welt verschwinden. Die du mit deiner Liebe immer weniger erreichen kannst – weil sie in Depressionen, Demenz oder andere psychische Störungen hineingleiten. Sie sind als körperliche Menschen noch in deinem Leben, aber du erreichst sie emotional nicht. Du bist noch Tochter, Partnerin, Freundin – und der Mensch, den es einmal in deinem Leben gab, gibt es zunehmend nicht mehr.
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28.03.2019
| Herzensprojekte

Als „one woman“ Unternehmen war ich irgendwann an den Grenzen meiner Büro- und Organisationskapazität, die immerhin die Voraussetzung meiner Seminartätigkeiten bildet. Ich wollte diese Arbeit aber nicht auslagern und machte mich deshalb auf die Suche nach Methoden, mit denen ich meine Büroabläufe und meine Zeit effektiver organisieren konnte. Und fand Claudia Kauscheder in Österreich mit ihrem „Home Sweet Office“-Programm. Nach sechs Monaten intensiver Begleitung staune ich immer noch täglich, wie viel ich mit den zahlreichen Tipps und Zusatzprogrammen in kürzester Zeit erledigen kann.
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08.02.2018
| Inspirationen

Q: Pixabay
Unsere Tage sind so voll von Dringlichkeiten, Terminen, Aktivitäten in klein-klein und groß-groß, dass wir über weite Strecken vollkommen vergessen, dass es in unserem Leben immer auch heilige Zeiten geben sollte. Diese werden uns aber in den seltensten Fällen von außen vorgegeben. Denn die wenigsten von uns leben nach Vorgaben einer Glaubensgemeinschaft oder ähnlicher Gruppen. Noch vorhandene Traditionen und Riten haben auch an Selbstverständlichkeit verloren und jeder von uns trägt allein die Verantwortung dafür, wie stark wir sie noch in unseren Alltag integrieren wollen und können.
Persönlich habe ich irgendwann gemerkt, dass sie mir fehlen, diese heiligen Zeiten. Und dass ich ihnen bewusst wieder einen Platz in meinem Leben geben will.
Für mich haben sich die ganz frühen Morgenstunden angeboten, da ich meist als Erste wach bin und zu dieser Zeit keinerlei Ablenkung durch Alltagsaktivitäten vorhanden ist.
Mein Tag fängt in der Stille an. Noch ist es draußen ganz dunkel, der Raum wird nur von einer Kerze beleuchtet. Innerlich bin ich teilweise in der Übergangsphase zwischen Schlaf und richtig wach. Es darf alles still sein. Gar nichts muss in diesen Minuten entstehen. Ich folge keinen Regeln oder Vorgaben, weder im Ablauf noch in der zeitlichen Dauer. Es ist auch keine Meditation im klassischen Sinne, eher ein „Nach innen und außen horchen“.
Was will in dieser Stille entstehen? Was will gehört werden? Will eine Botschaft zu mir durchdringen? Will etwas aus mir hinaus in die große Weite? Spüre ich Dankbarkeit für alles, was mir geschenkt worden ist? Gebe ich reichlich weiter? Kann ich etwas Belastendes oder Ungutes heute gehen lassen? Lebe ich meine wahre Bestimmung an diesem Tag, der vor mir liegt?
Diese Stunden sind eine große Kostbarkeit in meinem Leben geworden. Meine ganz persönliche heilige Zeit.
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